Session initiiert von Olaf Hinz

Ich beobachte einen abnehmenden Grenznutzen bei unseren Bemühungen, die Profession Projektmanagement wirksamer zu machen.
Immer noch wird am Thema Methodik, Qualifizierung von Projektmanagern/ -leitern und dem Thema "in Projektteams arbeiten" viel entwickelt, geschult und traininert, das m.E. oft mehr desselben ist. Um die Rolle Auftraggeber, Sponsor, scrum master, etc.. wird sich weniger gekümmert, obwohl hier anscheinend viel Leidensdruck und Performanzprobleme verortet werden.

Was muss also passieren,
was müssen Auftraggeber lernen,
womit sollten wir Auftraggeber verbindlich konfrontieren, damit PM wirksamer wird?

 

Charts: Hinz_Was muss ein AG koennen.pptx

 

Fotoprotokoll der session in Bad Homburg.

Das Thema ist work in progress und auch in Dornbirn werde ich damit "kommen" - versprochen 

(smile)

 

unterdessen gab es zu dem Thema einen PM-Lunch mit Stefan Hagen, den hier in youtube "nachschauen" könnt:
 

 

 

  • Unterschied: Linie/Hierarchie - Sponsor/Lenkung
  • Unterschied Projektmanage - Mitarbeiter

 

2 Comments

  1. 2 theoretische Ansatzpunkte für die Betrachtung, die mir noch auf der Heimfahrt eingefallen sind:

    • Principal Agent Theorie
    • Transkationsanalyse
  2. Auf slideshare gibt es von Olaf mittlerweile einen Foliensatz zum Thema: http://de.slideshare.net/olafhinz/projekte-beaufsichtigen-ein-blinder-fleck-fr-fuehrungskraefte

    Und am Montag, 19.8.2013, 12.00h gibt es einen Google-Hangout on Air: PM- Lunch mit Stefan Hagen und Olaf Hinz und mir "Projekte beaufsichtigen - ein blinder Fleck für Führungskräfte" http://pm-blog.com/

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